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‘Historisches’ Category

  1. Die Tradition des Kartenspiels

    November 6, 2012 by Spaltarsch.de

    In Amerika wurde in den 30er Jahre in vielen Mafia-Filme im stillen Kämmerchen stets schon Kartenspiele gespielt, die zu geheimnisvollen Zusammenkünften gehörten. Oder aber eine deutsche Stammtischrunde, ein nettes Beisammensein älterer Herren, auch hier dürfen die Spielkarten nicht fehlen. Die Jugend zählt Kartenspiele zu den Grundelementen der Gamer-Natur. Ob es sich um Poker, Rommé, Skat oder eine andere Kartenspiele handelt, Spielkarten sind aus der Tradition des Spielens nicht wegzudenken.

    Selbst im Zeitalter neuer Medien und technischer Innovation wird diese Tradition weiter belebt. Wer Karten online spielen möchte, findet eine kommunikative Online-Gemeinde risikofreudiger Spieler und virtuelle Spieltische, die nur darauf warten, dass die Karten auf den Tisch gelegt werden.

    Der Vorteil des Kartenspielens im Internet liegt klar auf der Hand. Statt auf eine sich nie verändernde Gruppe von Spielern angewiesen zu sein, deren Tipps, Tricks und Strategien man nach jahrelangem gemeinsamen Kartenspielen längst durchschaut hat, trifft man stets neue Personen aller Altersklassen, die sich auf ein Wagnis einlassen möchten und großes Interesse an neuen Herausforderungen haben.


  2. Die Geschichte des Bridge Spiels

    März 27, 2012 by Spaltarsch.de

    Bridge GeschichteBridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Das ist die wohl kürzeste Beschreibung, die man für dieses „Spiel“ finden kann. Doch Bridge ist weit mehr. Es bietet Entfaltungsmöglichkeiten für jeden. Das Spektrum reicht von einer geistig anspruchsvollen Freizeitbeschäftigung bis zu hochsportiven, und damit mathematischen Ansätzen. Aber auch den geselligen Aspekt dieses auf sehr verschiedene Weise kommunikativen Spieles gilt es bei der Einführung zu erwähnen. Es ist für jede Altersstufe und für jeden Grad an Ehrgeiz die Möglichkeit zu ganz individueller Entwicklung gegeben, im faszinierendsten Spiel der Welt, im Bridge.

    Bridge ähnliche Kartenspiele wurden Anfang des 16 Jahrhunderts gespielt. Das Spiel Whist, welches den Grundstock für das heutige Bridge bildete, wurde Mitte des 17. Jahrhunderts populär. Die Entwicklung des heutigen Bridgespiels geschah in England und der USA Ende des 19. Jahrhunderts. Den absoluten Durchbruch gab es erst nachdem der Amerikaner Harold Vanderbilt 1925 die Regeln für das Contract Bridge entwickelte, welche bis heute den Grundstock für das Bridge bilden. 1928 fand die erste nationale Meisterschaft in den USA statt, worauf ein Bridgeboom folgte. 1932 wurde der erste weltweite Bridgeverband, die Internationale Bridge Liga, und der erste Deutsche Bridgeverband gegründet. 1934 gab es in Deutschland 43 Bridgeclubs. Diese wurden jedoch den den Ausschluß jüdischer Mitglieder stark dezimiert. Über die Zeit während des 2. Weltkrieges gibt es wenig Berichte über das Bridgespiel in Deutschland. 1951 trat der Deutsche Bridgeverband der European Bridge League (EBL) bei. 1958 wurde dann der Welt-Bridge-Verband (WBF) gegründet, der auch heute noch den Bridgesport weltweit koordiniert.


  3. Die Geschichte des Schwarzer Peter Spiels

    März 27, 2012 by Spaltarsch.de

    Schwarzer Peter1812 verurteilte man Peter Petri in Frankreich wegen eines Verbrechen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, die er in Paris absitzen sollte. Er erfand dort hinter Gittern das Kartenspiel „Schwarzer Peter“, bevor er im Säuferwahn starb. Das Kartenspiels als auch der Begriff „Schwarzer Peter“ gehen laut Ernst Probst auf den zu Lebzeiten gefürchteten Räuber zurück.

    Die Spielanleitung: Zunächst werden die 37 Spielkarten gemischt und vollständig verteilt. Die Handkarten sortiert jeder Spieler nach Motiven. Hat man ein Kartenpaar, darf man es sofort vor sich auslegen. Meist beginnt der jüngste Spieler. Er zieht von seinem linken Nachbarn eine Karte. Kann er dadurch ein Kartenpaar bilden, darf er es ablegen. Paßt die Karte nicht, kommt sie zu seiner Kartenhand. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Verloren hat der Spieler, der nur noch eine Karte hat und erhält einen schwarzen Strich auf die Nase.


  4. Die Geschichte des Canasta Spiels

    Februar 14, 2012 by Spaltarsch.de

    Das Sammelspiel Canasta gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Kartenspielen der Welt. Der Name Canasta stammt aus dem spanischen und bedeutet übersetzt „Korb“. Sowohl Strategie und Taktik ist bei Canasta wichtig. Das ist auch der Grund, weshalb Canasta bei Jung und Alt sehr beliebt ist. Die Regeln sind schnell und einfach lernbar.

    Der Erfinder des Canasta Spieles ist Philip E. Orbanes der gemeinsam mit seinem Bridge-Partner in Montevideo, dem Architekten Alberto Serrato, im Jahre 1939 das Spiel entwickelte.  Canasta entstand 1940 in Südamerika und verbreitete sich über Uruguay und Argentinien. Josefina Artayeta de Viel brachte das Spiel in die USA und von da aus gelangte es nach Großbritannien und Europa. 1950 war Canasta neben Bridge das am häufigsten gespielte Kartenspiel.  John Crawford und Oswald Jacoby verfassten Werke zu diesem Strategiespiel.

    Das Ziel des Spiels ist es, durch Meldungen gleichrangiger Karten, möglichst viele Punkte zu erreichen. Eine Partie setzt sich im Allgemeinen aus mehreren einzelnen Spielen zusammen und endet, sobald eine Partei 5.000 oder mehr Punkte erreicht. Die Partei mit der geringeren Punktezahl zahlt an die gewinnende Partei den der Punktedifferenz entsprechenden Betrag.

    Im Laufe der Jahre sind verschiedene Arten Canasta zu spielen entstanden. Dies bringt Abwechslung in das Spiel, auch wenn man Canasta schon seit Jahren kennen und regelmäßig spielt.

    Canasta - Sammel- und Strategiespiel


  5. Sammelspiele

    Februar 14, 2012 by Spaltarsch.de

    Bei Sammelspiele geht es darum möglichst viele Karte oder Kartenkombinationen in ein entscheidendes Spielkriterium zu sammeln, wie zum Beispiel in Quartett-Spielen, Canasta oder auch Leben und Tod.